Mondseefinanz: 
Neues Office im Ortszentrum von Mondsee


Seit Anfang Mai haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Mondseefinanz ein neues Zuhause: Mitten in Mondsee sind sie jetzt optimal zu erreichen. Ausreichend und kostenlose Parkplätze gibt es direkt vor der Bürotür.

Kunden wie Team profitieren von den neuen Räumlichkeiten: "Wir nehmen die Verantwortung für alle unsere Kunden sehr ernst. Deshalb haben wir Innenaustattung und Technik so gestaltet, dass wir in Ruhe und Vertraulichkeit alle Fragen um Versicherungen und Finanzen besprechen und bearbeiten können", erklärt Franz Buchner, Inhaber von Mondseefinanz. Dazu gehören viel Platz für die einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und eine Einrichtung, die sowohl in ästhetischer als auch in gesundheitlicher Hinsicht den aktuellsten Anforderungen entspricht.

Neu im Team ist Christian Hasenschwandter. Der Finanzierungs-Profi war bislang leitend für eine bekannte Bank tätig und kennt sich bestens in allen Fragen rund um die Themen Kredite und Leasing aus. "Damit stehen wir jetzt unseren Kunden in allen Fragen rund um Versicherungen, Vorsorge, Finanzierung und Vermögen zur Verfügung", so Franz Buchner.

Alle Kunden sind zur Eröffnung am 9. und 10. Mai 2019 eingeladen: Auf einen kleinen Plausch und selbstverständlich auch für alle Fragen und Anliegen. Dazu gibt es feine Snacks und Getränke.

Öffnungszeiten
Mo - Fr von 7:30 - 12:00
Mo - Do von 13:00 - 16:00

 

Kurz vor der Eröffnung: Das neue Office in der Rainerstraße 52

Direkt gegenüber: Kostenlose Parkplätze für unsere Kunden

 

spannende Storys, die das Leben schreibt


Was eigentlich denken Kunden und Partner über die Arbeit von Mondseefinanz? Wie sehen Herausforderungen und Lösungen hinter den Kulissen aus? Die neue Broschüre von Mondseefinanz berichtet von Schicksalen und Erfolgen.

Mit einem für die Finanzbranche neuartigen Konzept informiert Mondseefinanz parallel zur Eröffnung des neuen Büros: "Wir wollten Menschen zu Wort kommen lassen, die mit uns zusammenarbeiten", sagt Franz Buchner, "und haben uns deshalb auf den Weg zu ihnen gemacht." Herausgekommen sind dabei sehr intensive Gespräche, von denen die Highlights in der neuen Broschüre und auch im neuen Unternehmensvideo zu finden sind.

Das Besondere: Regisseur und Agenturchef Rüdiger Niemz hat hier nach journalistischen Prinzipien gearbeitet, alle Interviews und Statements erfolgten völlig ungezwungen und ohne inhaltliche Absprache. "Wahre Geschichten und Erlebnisse sind viel informativer als glattgebügelte Werbetexte", weiß Niemz, der 'Storytelling' auch an mehreren Hochschulen unterrichtet. Immer wieder positiv überrascht wurde bei den Dreharbeiten auch Franz Buchner: "Ich freue mich riesig, dass unsere Kunden und Partner soviel gute Erfahrungen mit unserem Team gemacht haben. Das hat uns alle sehr gefreut."

 

 

Zufriedene Kunden: 50 Millionen Versicherungsverträge bieten Österreichern Schutz

 

Versicherungen in Österreich:
13,9 Milliarden Euro ausbezahlt


Die österreichische Versicherungswirtschaft hat 2018 einmal mehr bewiesen, dass sie mit ihrer Stärke und Stabilität ein wichtiger Faktor des österreichischen Wirtschaftssystems ist.

„Rund 50 Millionen aufrechte Verträge haben Herr und Frau Österreicher bei heimischen Versicherungen abgeschlossen und konnten davon auch nachhaltig profitieren“, sagte heute Kurt Svoboda, Präsident des österreichischen Versicherungsverbandes VVO bei der Rückschau auf das Versicherungsjahr 2018. „Kundinnen und Kunden bekamen 13,9 Milliarden Euro an Leistungen aus ihren Verträgen ausbezahlt. Sei es aus Lebensversicherungen, aus einer privaten Krankenversicherung oder als Wiedergutmachung für entstandene Schäden.“ Versicherungen sind auch ein wichtiger Arbeitgeber mit rund 60.000 Mitarbeitern und wirken sich stabilisierend auf die Finanzmärkte aus, da sie Vermögenswerte von über 111 Milliarden Euro in Staatsanleihen, Immobilien, Beteiligungen oder Aktien investiert haben.

 

Freizeit und Haushalt als neue Gefahrenzone?


Statistisch gesehen sterben jeden Tag in Österreich fünf Menschen bei Unfällen, die sich bei ihnen zu Hause, in ihrer Freizeit oder beim Sport ereignet haben Während in anderen Lebensbereichen – wie im Straßenverkehr – die Zahl der tödlichen Unfälle sinkt, ist hier in den letzten 10 Jahren einen Anstieg von 16 Prozent zu verzeichnen. Bei den Senioren sind es sogar 20 Prozent. 

Wie eine Studie des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) zeigt, wird unter Beibehaltung der derzeitigen Präventions- und Lebensvoraussetzungen die Zahl der Unfälle in Österreich weiter steigen: „Wir gehen von einem markanten Anstieg bei Haushalts- und Freizeitunfällen aus – für das Jahr 2035 könnte das schon 100.000 Unfälle pro Jahr mehr bedeuten“, erläutert KFV-Direktor Dr. Othmar Thann. 

Hauptunfallrisikogruppen der Zukunft: Senioren und Kinder

Betroffen von der Zunahme sind vor allem jene Bereiche, in denen die Generation 65+ aktiv sein wird: Primär der Haushalt, gefolgt von der vermehrten Ausübung sportlicher Aktivitäten wie z. B. Wandern oder E-Biken. Das höchste Risiko im Jahr 2035 zu verunfallen haben Frauen ab 65 Jahren. „Zum einen werden wir Menschen immer älter, zum anderen nehmen Volkskrankheiten wie Osteoporose stark zu. Bewegungsmangel und falsche Ernährungsgewohnheiten tragen dazu bei“, so Thann.

Bei Kindern rechnet das KFV mit keinem Rückgang bei den Unfallzahlen. Das Bewegungsverhalten der Smartphone-Generation gilt hier als ein Grund, so das KFV. Einen weiteren wichtigen Grund für die Zunahme von Unfällen im Bereich Haushalt/Freizeit/Sport sieht Thann darin, „dass dieser Bereich nach wie vor vernachlässigt wird, wenn es darum geht, Maßnahmen umzusetzen, die zu einem Rückgang bei Verletzten und Getöteten führen. Hier muss Prävention einen höheren Stellenwert bekommen“, so Thann.

 

Aktuelle Statistik: Mehr Unfälle passieren im privaten Bereich

 

 

Gefährlich: Rollerfahren ohne Schutzkleidung

 

Motorradsaison: Wofür Schutzausrüstung?


99 Menschen starben im Jahr 2018 (vorläufige Zahl) in Österreich bei Motorradunfällen. Das Unfallrisiko für einen Motorrad-Lenker ist besonders hoch, etwa zwölfmal höher als das Unfallrisiko eines Pkw-Lenkers. „Moped- oder Motorradlenker haben bei einem Unfall keine Knautschzone. Eine gute Schutzkleidung muss daher für jeden Moped- und Motorradlenker eine Selbstverständlichkeit sein“, so der österreichische Versicherungsverband VVO.

Eine aktuelle Erhebung des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) unter 3.500 Motorrad-, Roller- und Mopedfahrern in Ortsgebieten in ganz Österreich zeigt, dass eine robuste Schutzausrüstung nicht unbedingt selbstverständlich ist. Vor allem im städtischen Bereich wird gerne auf die Schutzausrüstung verzichtet: Im Ortsgebiet trugen von 1.364 beobachteten Motorradfahrern nur 57 Prozent eine Motorradjacke und lediglich 30 Prozent eine Motorradhose. Von 2.136 Moped- und Rollerfahrern im Ortsgebiet waren nur 6 Prozent mit Motorradjacke unterwegs, Motorradhose trug nur 1 Prozent.